Outdoorpartner Aistersheim
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Aistersheim" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Aistersheim: Gemeinde: Aistersheim
Bundesland: Oberösterreich
politischer Bezirk: Grieskirchen (GR)
PLZ: 4676
Seehöhe: 437
Gemeindefläche: 43080.00 km2

Alpenvorland: Grieskirchen- KremsmĂĽnster Gebiet Aistersheim

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"Aistersheim" Infos: (1)
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"Gemeinden am Aistersheim": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Aistersheim:
Schlossteich Wasserschloss Aistersheim kĂĽnstlich
Seen:

Bach, FluĂź, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Unterstinkenbrunn Outdoorpartner
Desselbrunn Outdoorpartner
Elmen Outdoorpartner
Höfen Outdoorpartner
Afritz am See Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Aistersheim:
Katastergemeinde (KG):
Aistersheim
Aistersheim
Katastralgemeindenummer 44102 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 40801 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4676 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Grieskirchen
BG-Code 4081

Ortschaft:
Himmelreich Aistersheim
Viertlbach Aistersheim
Pöttenheim Aistersheim
Augassen Aistersheim
Rakesing Aistersheim



Siedlungen:
Thalheim,
Rakesing,
Kottingaistersheim,
Haidenheim,
Edt,


Aistersheim.Geschichte.

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Das Wasserschloss Aist wurde vom als Minnesänger bekannten Dietmar von Aist um das Jahr 1136 errichtet und war eine Grenzbefestigung zu Bayern. Seit 1490 wird der Ort dem Fürstentum "Österreich ob der Enns" zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Quellenangabe: Die Seite "Aistersheim.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Januar 2010 08:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Aistersheim
Schloss Aistersheim
Liste der denkmalgesch?ÂĽtzten Objekte in Aistersheim


Die Seite Kategorie: Aistersheim aus der Wikipedia Enzyklopädie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂĽgbar.

Aistersheim.Wappen.

Blasonierung: Von Silber und Schwarz geteilt und zweimal gespalten. Die Gemeindefarben sind Blau-Weiss.Die Gemeinde fĂĽhrt seit 18. September 1982 das Wappens des altbayerischen Uradelsgeschlechtes der Aistersheimer, die in einer Passauer Urkunde vom 11. November 1146 erstmals in das Licht der Geschichte traten und bis zum Aussterben 1426 im Besitz der Burg und Herrschaft Aistersheim waren.

Quellenangabe: Die Seite "Aistersheim.Wappen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Januar 2010 08:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Aistersheim.SehenswĂĽrdigkeiten.

  • Pfarrkirche Maria Himmelfahrt: 1699-1700 erfolgte der Neubau der Kirche im Barockstil durch Jakob Pawanger aus Passau.
  • Schloss Aistersheim: Das 1159 erstmals erwähnte Wasserschloss war bis 1426 im Besitz der Herren von Aistersheim, dann bis 1824 im Besitz der Hohenfelder. Der heutige Bau des Renaissance-Schlosses geht auf einen Umbau in den Jahren 1520-1600 zurĂĽck.

Quellenangabe: Die Seite "Aistersheim.Sehenswürdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Januar 2010 08:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Aistersheim.Geografie.

Aistersheim liegt auf 437 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach SĂĽd 5 km, von West nach Ost 3,7 km. Die Gesamtfläche beträgt 11,1 km?². 26,1 % der Fläche sind bewaldet, 66,7 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.Ortsteile der Gemeinde sind Aistersheim, Augassen, Edt, Grub, Haid, Haidenheim, Himmelreich, Kottingaistersheim, Pöttenheim, Rakesing, Thalheim und Viertlbach.

Quellenangabe: Die Seite "Aistersheim.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Januar 2010 08:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Payerbach.Geografie.

Payerbach liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 55,54 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Quellenangabe: Die Seite "Payerbach.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 14:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hannersdorf.Geografie.

Die 850 Einwohner zählende Gemeinde liegt im Südburgenland 268 m über Meereshöhe. Ortsteile der Gemeinde sind Burg, Hannersdorf und Woppendorf.

Quellenangabe: Die Seite "Hannersdorf.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 27. Dezember 2009 23:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Wels (Stadt).Kultur und Sehenswürdigkeiten.Architektur.Schlösser und Häuser.

Viele Gebäude auf dem Stadtplatz stammen aus dem 13. Jahrhundert. Besonders hervorzuheben sind die Dutzenden Arkadenhöfe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die teilweise öffentlich zugänglich sind.

  • Burg Wels: Die UrsprĂĽnge der Burg liegen im Dunkeln. Ihr heutiges Aussehen hat sie unter Kaiser Maximilian I. erhalten. Nach einer Margarinefabrik war ab 1954 das Stadtmuseum in der Burg, wo bis heute Teile seiner Ausstellungen stattfinden.
  • genannt. 1464 wird es erstmals urkundlich erwähnt. 1611 zog Salome Alt ein und wohnte bis zu ihrem Tod 1633 dort. Dieses Haus zählt zu den schönsten Bauwerken in Wels.
  • Im 16. Jahrhundert wurde der Adelssitz Alttrauneck gegrĂĽndet. 1725 wurde darauf ein zweistöckiges Herrenhaus mit einer schönen Aussenfassade errichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Teile des heute als Herminenhof bekannten Gebietes abgerissen. Es ist fĂĽr 2009 geplant, die StadtbĂĽcherei, das Stadtarchiv und die Musikschule dorthin zu verlegen.
  • , auch das Lederertor genannt, ging aus dem Ledertor hervor, das 1326 erstmals erwähnt wurde. Das Ledertor hatte den Namen vom Viertel der Lederer, das dort an die Innenstadt grenzte. Sein heutiges Aussehen erhielt der Ledererturm zwischen 1616 und 1619. Das Zwiebeldach fiel den Flammen zum Opfer und wurde 1771 durch die heutige Dachkonstruktion ersetzt. Auch er sollte, wie die anderen StadttĂĽrme, auf Grund von Verkehrsproblemen abgerissen werden. Der Fussgängerdurchgang neben dem Tor besteht erst seit 1928. Heute ist der Ledererturm wieder eingeschränkt begehbar.
  • Der Bettelorden der Minoriten in Wels wurde vermutlich um 1280 gegrĂĽndet. Dieser errichtete sogleich ein Gotteshaus und ein Schutzhaus fĂĽr die Stadtbevölkerung. Die Minoriten lebten vor allem von Almosen. Sie erwarben 1410 in Salzburg ein BĂĽrgerhaus als StĂĽtzpunkt. Der Orden wurde von ortsansässigen Adeligen und später von den Habsburgern unterstĂĽtzt. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kam die Barbarakapelle an den Mauern des Minoritenklosters hinzu. Das Kloster wurde zwischenzeitlich als kaiserliches Hofspital genutzt. Ab 1784 gehörte es der Stadt Wels, die es fĂĽr das Militär, die Feuerwehr oder fĂĽr Wohnungen nutzte, bis es fĂĽr die OĂ–. Landesausstellung im Jahr 2000 renoviert wurde.
  • Schloss Polheim geht auf das Adelsgeschlecht der Polheimer zurĂĽck. FĂĽr das Schloss wichtig war im 13. Jahrhundert Albero von Polheim. Der Adelige war nicht nur einflussreicher Machthaber in Wels, er errichtete wahrscheinlich das Schloss Polheim, das 1237 erstmals urkundlich erwähnt wurde. 1695 kam es in den Besitz der Stadt Wels. Da die Geldschulden der Welser Linie der Polheimer zu hoch waren, mussten sie das heruntergekommene Schloss verkaufen. Das Schloss wurde von einer Brauerei und später von der Hauptschule genutzt. Die Stadt plante im 19. Jahrhundert, dort ein Gefängnis einzurichten. Heute gehören nur mehr Teile des Schlosses der Stadt Wels, wo die Landesmusikschule untergebracht ist. Ein weiterer fĂĽr Wels wichtiger Polheimer war Ludwig von Polheim. Er errichtete Mitte des 16. Jahrhunderts das Wasserschloss Lichtenegg, das 1642 wieder verkauft werden musste.
  • Das frĂĽhere Freihaus wurde nach dem Kauf von Ferdinand Lorenz Graf Tilly 1720 von Johann Michael Prunner entscheidend umgebaut. Heute hat dort die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land ihren Sitz. Der Gartenpavillon im Hof aus dem Jahr 1730 ist ebenfalls Johann Michael Prunner zugeschrieben.
Haus der Salome AltLedererturmSchloss Polheim, InnenhofWasserschloss im Stadtteil Lichtenegg

Quellenangabe: Die Seite "Wels (Stadt).Kultur und Sehenswürdigkeiten.Architektur.Schlösser und Häuser." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 23:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Viertlbach,
Rakesing,
Kottingaistersheim,
Himmelreich,
Haid,
Höfe:
Schloss Aistersheimhof,
Edthof,
Pöttenheimhof,
Haidenheimhof,
Rakesinghof,

Siedlung:
Thalheimsiedlung,
Edtsiedlung,
Himmelreichsiedlung,
Viertlbachsiedlung,
Rakesingsiedlung,
ThalheimstraĂźe,
HaidenheimstraĂźe,
HimmelreichstraĂźe,
RakesingstraĂźe,
AugassenstraĂźe,

Wege:
Grubweg,
Thalheimweg,
Kottingaistersheimweg,
Edtweg,
Rakesingweg,