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Aistersheim.Geschichte.

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Das Wasserschloss Aist wurde vom als Minnesänger bekannten Dietmar von Aist um das Jahr 1136 errichtet und war eine Grenzbefestigung zu Bayern. Seit 1490 wird der Ort dem Fürstentum "Österreich ob der Enns" zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Quellenangabe: Die Seite "Aistersheim.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopdie. Bearbeitungsstand 8. Januar 2010 08:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfgbar.



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Aistersheim.Geografie.

Aistersheim liegt auf 437 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5 km, von West nach Ost 3,7 km. Die Gesamtfläche beträgt 11,1 km?². 26,1 % der Fläche sind bewaldet, 66,7 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.Ortsteile der Gemeinde sind Aistersheim, Augassen, Edt, Grub, Haid, Haidenheim, Himmelreich, Kottingaistersheim, Pöttenheim, Rakesing, Thalheim und Viertlbach.

Quellenangabe: Die Seite "Aistersheim.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Januar 2010 08:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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